Bee Care – Erfahrungen mit Zuckersirup

Zuckersirup – Bee Care – Erfahrungen mit Zuckersirup

Habt Ihr bereits Erfahrungen mit gekauftem Zuckersirup?

Ich selbst bin nicht so überzeugt davon. Im letzten Jahr, habe ich aus Zeitmangel gekauften Zuckersirup verwendet. Resultat. 3 Völker sind nicht durch den Winter gekommen.

Das kann jetzt vielleicht auch andere Gründe gehabt haben, aber die Jahre davor habe ich Zucker selbst angerührt. Normalen Kristallzucker habe ich verwendet. Alle meine Völker sind immer gut durch den Winter gekommen.

Habt Ihr Erfahrungen? Gute oder schlechte. Alle Beiträge sind willkommen.

CBee

 

Bee.Care – Bienengift Allergie / Sensibilisierung- Erfahrungen austauschen

Bee.Care – Bienengift Allergie – Erfahrungen & Diskussion

Bei einer zu starken Reaktion auf das Bienengift, sollte man sofort zum Arzt gehen und einen Test durchführen lassen.

Wenn eine Allergie vorliegt, wird die Körperreaktion bei jedem weiteren Stich stärker. Und je früher man zum Arzt geht, umso früher kann man die Sensibilisierung beginnen.

Ich würde empfehlen, den Test in einer Klinik durchführen zu lassen. Hintergrund ist, dass beim privaten Allergologe die Ergebnisse ungenauer sein können.

Man muss nur wissen, dass die Krankenkassen oft erst ab einem bestimmten Reaktionsgrad die Kosten für eine Sensibilisierung übernehmen.

 

Zwei Möglichkeiten der Sensibilisierung.

  1. Krankenhaus (ca. 4-5 Tage) –> Nachteil, sehr schmerzhaft und wird nicht immer von den Krankenkassen übernommen. Erst bei einem sehr hohen Grad der Allergie. Vorteil, schnelle Behandlung und sehr schnell Schutz gegen Bienenstiche.
  2. Vom eigenen Allergologe. –> Vorteil: Sehr viel schonender, dauert nur ca. 3-4 Monate. Meine Erfahrungen. Zu Beginn kann man auch zweimal die Woche eine Spritze bekommen. Wenn die Reaktion an einem Punkt angekommen ist, wo der Arm anschwillt und Druckschmerzen zeigt, geht man auf eine wöchentliche Dosis. Wenn man bei der Höchstdosis angekommen ist, geht man auf einen 4 Wochen Rythmus und zwei drei Spritzen weiter auf 5-6 Wochen.

FAQ – Erfahrungen mit Imkerkleidung

Welche Erfahrungen habt Ihr mit Eurer Imkerkleidung?

Bisher, ist es der Carnica immer wieder gelungen, mich durch den Ganzkörper Anzug zu stechen. Natürlich nicht die voll Dosis, aber ein kurzes Brennen ist immer spührbar. Das nervt. 🙂

Ich bin immer noch auf der Suche, nach der richtigen Imkerbekleidung. Ich habe gehört, dass es Anzüge gibt, wo nicht einmal die afrikanische Biene durch kommt.

Welche Kleidung verwendet Ihr? Wie oft werdet Ihr gestochen?

 

CBee

Nr. 5 – Mitte/Ende April – Imker – Termin 2017 – Zargen prüfen auf besetzte Rähmchen

Jetzt, wo der Honigraum wichtig wird, sollte geprüft werden, ob noch überflüssige Futterwaben an den Zargen Rändern vorhanden sind. Wenn ja, sollten diese entnommen und das Volk eingeengt werden. Aber nur, wenn nicht alle Rähmchen mit Bienen besetzt sind. Sollten noch zu viele nicht ausgebaute Rähmchen vorhanden sein, könnte es dazu führen, dass der Honigraum nicht angenommen wird. Lieber ein frisches Rähmchen direkt an die Brut hängen und am Rand ein Sheet einhängen. Somit ist gesichert, dass die Rand-Rähmchen nicht mit Honig gefüllt werden und die Bienen den Honigraum schneller annehmen. So die Theroie 🙂

CBee

 

Nr. 2 – März/April – Imker – Termin 2017 – 1/2 Drohnenrahmen einhängen

  1. Nach Brutfelder suchen.
  2. Das Volk um einen Drohnenrahmen (1/2 Rähmchen) erweitern. Grund eines separaten Drohnenrahmens ist, der Königin genügend Platz zu verschaffen, um Drohnen zu produzieren. Den Drohnenrahmen zwischen der Futterwabe und der anliegenden Brutwabe einhängen. Ca. 1 1/2 Wochen später, könnte man prüfen, ob das Volk nicht wieder um ein weiteres Rähmchen erweitert werden kann.
  3. Wenn zu wenig Platz für Drohnen zur Verfügung steht, werden gerne Drohnen anderer Völker aufgenommen. Das kann zu importierter Varroa Belastung führen. Drohnen werden nämlich nicht an der Tür abgewiesen.
  4. Futterkontrolle (Futterwaben prüfen). Die Königin kann bereits in Hochform sein. Das kostest Energie, also Futter. Die Nächte sind vielleicht noch kalt.
  5. Auf die Kirschblüte warten und die Rapsfelder beobachten. Eine Woche vor Raps, kann der Honigraum bereits aufgesetzt werden. (Es gibt eher ein zu früh als ein zu spät)
  6. Mittelwände für die erste große Tracht (Raps) vorbereiten.
  7. Wachsplatten einlöten

Ein-zargig oder Magazinbeute

Also ich finde das Imkern mit der Magazinbeute besser als das Ein-zargige Imkern. Liegt vielleicht daran, dass man bei Platzproblemen schnell das Volk um eine Zarge erweitern kann.

Ein Volk würde nicht so schnell in Schwarmstimmung kommen.

Wie seht Ihr das?

CBee