Bee.Care – Bienengift Allergie / Sensibilisierung- Erfahrungen austauschen

Bee.Care – Bienengift Allergie – Erfahrungen & Diskussion

Bei einer zu starken Reaktion auf das Bienengift, sollte man sofort zum Arzt gehen und einen Test durchführen lassen.

Wenn eine Allergie vorliegt, wird die Körperreaktion bei jedem weiteren Stich stärker. Und je früher man zum Arzt geht, umso früher kann man die Sensibilisierung beginnen.

Ich würde empfehlen, den Test in einer Klinik durchführen zu lassen. Hintergrund ist, dass beim privaten Allergologe die Ergebnisse ungenauer sein können.

Man muss nur wissen, dass die Krankenkassen oft erst ab einem bestimmten Reaktionsgrad die Kosten für eine Sensibilisierung übernehmen.

 

Zwei Möglichkeiten der Sensibilisierung.

  1. Krankenhaus (ca. 4-5 Tage) –> Nachteil, sehr schmerzhaft und wird nicht immer von den Krankenkassen übernommen. Erst bei einem sehr hohen Grad der Allergie. Vorteil, schnelle Behandlung und sehr schnell Schutz gegen Bienenstiche.
  2. Vom eigenen Allergologe. –> Vorteil: Sehr viel schonender, dauert nur ca. 3-4 Monate. Meine Erfahrungen. Zu Beginn kann man auch zweimal die Woche eine Spritze bekommen. Wenn die Reaktion an einem Punkt angekommen ist, wo der Arm anschwillt und Druckschmerzen zeigt, geht man auf eine wöchentliche Dosis. Wenn man bei der Höchstdosis angekommen ist, geht man auf einen 4 Wochen Rythmus und zwei drei Spritzen weiter auf 5-6 Wochen.

FAQ – Erfahrungen mit Imkerkleidung

Welche Erfahrungen habt Ihr mit Eurer Imkerkleidung?

Bisher, ist es der Carnica immer wieder gelungen, mich durch den Ganzkörper Anzug zu stechen. Natürlich nicht die voll Dosis, aber ein kurzes Brennen ist immer spührbar. Das nervt. 🙂

Ich bin immer noch auf der Suche, nach der richtigen Imkerbekleidung. Ich habe gehört, dass es Anzüge gibt, wo nicht einmal die afrikanische Biene durch kommt.

Welche Kleidung verwendet Ihr? Wie oft werdet Ihr gestochen?

 

CBee